Hygiene

Das Waschen der Hände ist eine von zahlreichen hygienischen Maßnahmen im Alltag.

Hygiene (über altgriechisch ὑγίεια hygíeia, „Gesundheit“, von ὑγιεινή [τέχνη] hygieinḗ [téchnē], „der Gesundheit dienende [Kunst]“) ist zum einen die Lehre von der Gesunderhaltung einzelner Individuen oder einer Allgemeinheit[1] (genannt auch Gesundheitslehre) und zum anderen die Gesamtheit der Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens sowie zur Vermeidung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Epidemien[2] (genannt auch Gesundheitsfürsorge). Maßnahmen der Hygiene oder der Gesundheitspflege sollen Krankheiten verhüten sowie die Gesundheit erhalten und festigen. Umgangssprachlich verstehen wir darunter vor allem das Sauberhalten von etwas, die Körperhygiene und den Infektionsschutz, wie er zum Beispiel in Gesundheitseinrichtungen durch Maßnahmen der Basishygiene erzielt wird.

Es wird unterschieden zwischen Humanhygiene, Tierhygiene (Veterinärhygiene) und Phytohygiene.[3]

  1. www.lgl.bayern.de.
  2. www.dwds.de.
  3. Vgl. etwa D. Strauch, W. Philipp, G. Menke, C. Bruns: Aspekte der Hygiene (Humanhygiene, Veterinärhygiene und Phytohygiene) und des Arbeitsschutzes. Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft, 1993, S. 109–124.

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